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WISSENSWERTES für und über die Primaten

Termine der Mainprimaten im Juli/August:

IHD-Mannschaft:
1.8.2010 (So) 18h, 15. IHD-Spiel gegen Friedberg
6.8.2010 (Fr) 19h, 16. IHD-Spiel in Bleichenbach
 
HIHL-Mannschaft:
1.8.2010 (So) 14h, 8. HIHL-Spiel gegen Wölfersheim
7.8.2010 (Sa) 11h, 9. HIHL-Spiel in Wölfersheim
9.8.2010 (Mo) 20h, 10. HIHL-Spiel gegen Rüsselsheim
15.8.2010 (So) 14h, 11. HIHL-Spiel gegen Bad Nauheim
22.8.2010 (So) 14h, 12. HIHL-Spiel gegen Hanau
 
Jugend U-16:
21.8.2010 (Sa), 6. IHD-Turnier in Baunatal
28.8.2010 (Sa), IHD-Finalturnier beim Tabellenführer 
   
Hobby-Mannschaft: 
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Damen: 
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Bei Interesse oder Fragen wendet euch hier an einen Ansprechpartner. Wir helfen euch gerne weiter!
 
IHD: Mainprimaten vs. Rüsselsheim 11:8
18.07.2010: (K)ein Grund zur Sorge 

Keine 24 Stunden nach dem überzeugenden Sieg gegen Fellingshausen mussten die Mainprimaten erneut die Schuhe schnüren und am heimischen Rebstock gegen die Royals aus Rüsselsheim antreten.

Nach 5 Siegen in Folge konnte man mit mehr als genug Selbstvertrauen auflaufen und ließ zunächst keine Zweifel daran, wer Herr im Hause ist. 4 Tore von Schmidt, Hopkins und Ostendorff im ersten und weitere 5 Tore von Byrne, Schwarzer, Firsanov und Albrecht im zweiten Viertel verhalfen den Frankfurtern zu einer komfortablen 9:1-Halbzeitführung bei der keiner der Spieler und Zuschauer auch nur den geringsten Zweifel an einem erneuten Sieg der Affen hatte. Nur die Höhe des Sieges und die Frage, ob man das Spiel wie am Vortag erneut mit einem 15-Tore-Vorsprung vorzeitig beenden könne, beschäftigte die Hausherren. Eine fatale Einstellung!

Beide Mannschaften kamen wie ausgewechselt aus der Kabine. Die Royals wollten sich offensichtlich nicht wehrlos ergeben und wirbelten die Primaten auf einmal gehörig durcheinander. Mit Übermut, mangelnder Konzentration sowie fehlender Ernsthaftigkeit kam man im dritten Drittel mit 1:5 unter die königlichen Räder.

Die Opelstädter hatten jetzt Blut geleckt und konnten im Schlussviertel erneut nachlegen und den Abstand 5 Minuten vor Abpfiff auf 2 Tore verkürzen. Von einer sicheren 9:1-Führung zu einem hauchdünnen 10:8. Wahnsinn!

Der letzte Treffer des Spiels sollte jedoch wieder den Mainprimaten gehören und so sorgte Adrian Ostendorff in der 12. Minute des letzten Viertels für den erlösenden 11:8-Endstand.

Was bleibt ist der Sieg mit 3 weiteren Punkten auf dem Konto und die überraschende Erkenntnis, dass ein Spiel in der Regel eben nicht nur 2 Viertel andauert.

Für die Mainprimaten Frankfurt liefen auf:

Im Tor: Julian Hessel, Thomas Franken

Feldspieler: (C) Thorsten Sauer (0 Tore/1 Assist), (A) Marco Albrecht (1/1), (A) Volker Künzel (0/1), Sascha Fischer (0/2), Maurice Schmidt (2/1), Frederik Böttcher (0/2), Konstantin Firsanov (2/1), Adrian Ostendorff (2/0), Michael Schwarzer (2/2), Michael Byrne (1/2), David Stusek (0/2), Andrew Hopkins (1/1)

Die Mainprimaten Frankfurt bedanken sich bei ihren Fans für die tolle Unterstützung der Mannschaft.

 
IHD: Mainprimaten vs. Fellingshausen 16:1
17.07.2010: Kantersieg gegen Fellingshausen 

Bei perfekten Inlinehockey-Temperaturen trafen die Mainprimaten am Samstagnachmittag im heimischen Affenkäfig auf das Team der Füchse aus Fellingshausen. Die Mainprimaten, seit Wochen in bestechender Form, wurden von Coach Albrecht offensichtlich gut auf das Spiel vorbereitet: Nach nur wenigen Sekunden war die Tormaschine (12,6 geschossene Tore  pro Spiel) der Liga in Gang und eröffnete durch Michael Schwarzer, mit wohl einem der schnellsten Tore der Saison, eine wahre Flut an Toren im ersten Viertel. Insgesamt dreimal Schwarzer, zweimal Ostendorff, zweimal Firsanov und je einmal Maurice Schmidt und Fredi Böttcher schraubten das Ergebnis bis zum Ende des 1.Viertels auf 9:0 hoch. Die kämpfenden Hockeyfüchse aus Gießen konnten einem zu diesem Zeitpunkt fast leid tun, ging es doch im zweiten Viertel genauso weiter wie im ersten. Die Primaten ließen dem Gegner kaum Platz sich zu entfalten, und wenn mal ein Spieler der Füchse durchkam, waren die Torhüter der Mainprimaten Straub und Gröber auf dem Posten.

Wie schon in den letzten Spielen, ist die Breite an Torschützen in den Reihen der Frankfurter erfreulich, darüber hinaus standen bei über der Hälfte der erzielten Tore gleich zwei Assists zu Buche, wobei die Zuschauer teilweise traumhafte Kombinationen zu sehen bekamen. Wie geplant, sollten die Angriffe über möglichst viele Stationen gefahren werden, sodass die letzten Tore der Frankfurter, neben dem vom Paradesturm Schwarzer/Ostendorff, mit Sharif (2), Fischer (2) und Firsanov (2) allesamt durch Verteidiger erzielt wurden. Beim Stand von 16:1 nach 27 gespielten Minuten war das Maximum an Tordifferenz nach Regelwerk erreicht und ein faires Spiel gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Hockeyfüchse wurde durch die souverän leitenden Schiedsrichter regelkonform abgebrochen.

Für Frankfurt geht es gleich morgen weiter, wenn die Sportsfreunde aus Rüsselsheim ihren Weg ins Gehege der Äffchen antreten. Wie schon im Hinspiel freut sich die Mannschaft auf ein tolles Inlinehockey Spiel gegen die Royals, Spielbeginn ist 17 Uhr.

Für die Mainprimaten Frankfurt liefen auf:

Im Tor: Andre Gröber, Markus Straub

Feldspieler: (C) Thorsten Sauer, (A) Marco Albrecht (0 Tore/3 Assists), (A) Volker Künzel (0/3), Florian Sharif (2/0), Sascha Fischer (2/3), Maurice Schmidt (1/2), Johannes Weckend, Frederik Böttcher (1/2), Konstantin Firsanov (4/1), Adrian Ostendorff (2/6), Michael Schwarzer (4/4), Mike Byrne (0/2)

Die Mainprimaten Frankfurt bedanken sich bei ihren Fans für die tolle Unterstützung der Mannschaft.

 
IHD: Mainprimaten vs. Hanau 7:4

11.7.2010: Verdienter 7:4 Sieg nach kampfbetontem Spiel

Nach bereits zwei Siegen gegen Langen und Assenheim ging es darum auch das dritte Spiel der Woche erfolgreich mit insgesamt neun Punkten abzuschließen. Zunächst verzögerte sich der Anpfiff aber durch vereinzelter Schauer um 10 Minuten.

Aufgrund des bewölkten Himmels und der Angst vor Regen setzte Spielertrainer Marco Albrecht im ersten Viertel auf zwei offensive Power-Play Reihen, um zunächst einen sicheren Vorsprung zu erspielen. Diese Idee ließ sich aber aufgrund einer starken Spielleistung des Gegners zunächst nicht umsetzen.  Wie in den Spielen zuvor startet die Mainprimaten auch diesmal mit einem Rückstand – der Gast führte nach dem ersten Viertel 2:3. Dabei waren insbesondere die vielen schnellen Breaks der Hanauer gefährlich, die so zu vielen 3:1- oder 2:1-Situationen vor dem Primatentor kamen. So konnten sich die Spieler bei ihrem Goalie bedanken, dass es nur mit einem Tor Rückstand in die erste Pause ging.

Wie so oft kamen die Mainprimaten dann besser ins Spiel, ließen weniger Konter zu und machten noch vor dem Halbzeitpfiff den Ausgleich. Dank einer kampfstarken Leistung im zweiten Abschnitt konnte man anschließend den 7:4-Sieg sichern. Spielerische Höhepunkte waren am diesem Tag selten zu sehen.

Mit dem vierten Sieg in Folge können die Mainprimaten beruhigt in die letzten Wochen der Saison gehen, da nur noch ein Sieg zum sicheren Erreichen der Playoffs benötigt wird. Ziel sollte allerdings Platz 2 hinter den wohl nicht mehr einzuholenden Wölfersheimern sein, damit man zunächst zweimal Heimrecht genießen kann.

Nächstes Wochenende sind zwei Spiele - am Samstag gegen Fellingshausen und am Sonntag gegen Rüsselsheim, jeweils um 17 Uhr.

Für die Mainprimaten Frankfurt liefen auf:

Im Tor:Julian Hessel, Thomas Franken

Feldspieler:(C) Thorsten Sauer (1 Tor, 0 Assist), (A) Marco Albrecht (1/0), (A) Volker Künzel, Holger Byrne, Andrew Hopkins (1/0), Maurice Schmidt (2/0), Johannes Weckend, Florian Sharif, David Stusek, Frederik Böttcher (0/2), Konstantin Firsanov, Adrian Ostendorff (2/0), Michael Schwarzer (0/2)

Die Mainprimaten Frankfurt bedanken sich bei allen Fans für die tolle Unterstützung der Mannschaft.

 
HIHL: Bad Nauheim vs. Mainprimaten 10:11 n.P.
11.07.10: Erster Saisonsieg bei 37° C 

An einem der heißesten Tage des bisherigen Sommers fuhr man zum Auswärtsspiel nach Wölfersheim, um dort gegen die Bad Nauheim Blues, die dort ihre Heimspiele austragen, anzutreten.

Anfangs waren beide Mannschaften hellwach und erspielten sich sehenswerte Tormöglichkeiten und erzielten auch sofort Treffer: Zunächst war es Sascha Gröger, der das erste Tor des Tages erzielte. Bad Nauheim ließ das kalt und drehte die Partie schnell zu einem 3:1. Kurz vor der Pause gab es dann noch den Anschlusstreffer, erzielt abermals durch Sascha Gröger (Zuspiel: Sascha Piekorz und Pascal Brause).

Das zweite Viertel war geprägt von Zurückhaltung beider Mannschaften. Nur ein einziger Treffer sollte fallen, doch war es der Ausgleichstreffer für die Primaten, erzielt durch Philipp Reischl (Sascha Piekorz). Nachdem der Himmel anfangs noch bedeckt war, strahlte die Sonne nun unerbittlich bis zum Ende der Partie auf die Spielfläche.

Das kommende drittel Viertel war das Beste der Frankfurter. Nachdem die die Blues noch zwei Tore zur erneuten Führung der Gastgeber schossen, drehten die Primaten richtig auf: Erst Pascal Brause, dann zwei Minuten später Christian Schütz (Jochen Hegener), anschließend Jochen Hegener (Manuel Layunta und Anna Reischl), kurz darauf Philipp Reischl (Sascha Piekorz) und schließlich Alexander Heß (Manuel Layunta) konnten eine 6:8 Führung herausspielen. Das Niveau der Partie sank nun aufgrund der Hitze zusehends: Viele Fehlpässe, mangelnde Chancenverwertungen und sich häufende Strafen bestimmen das Ende des dritten und den Anfang des vierten Viertels.

Mit der Führung im Rücken spielte Frankfurt weiter auf das Nauheimer Tor: So sollten Pascal Brause und Alexander Heß die Primaten in 6:10 in Führung schießen. Es waren jetzt noch 10 Minuten zu spielen. Doch Bad Nauheim gab sich nicht auf: Schnell gelang es den Blues, Stellungsfehler und mangelnde Konzentration der Primaten auszunutzen und verkürzten auf 8:10. Jetzt wurde Frankfurt nervös und es sollte kommen wie es kommen musste: Bad Nauheim erzielte das 9:10 und vier Minuten vor Schluss auch das 10:10. Endlich aufgewacht, konnten die Primaten schlimmeres Verhindern und retteten sich in die Verlängerung.

Jetzt ging es mit je drei Feldspielern für fünf Minuten in den „Sudden-Death“, also sollte die Mannschaft, die das erste Tor erzielt, gewinnen. So begannen beide Mannschaften sehr vorsichtig, doch nun sollten die Primaten ihre letzten Kräfte freisetzten. So spielte man zwar drei gegen drei, doch Frankfurt setzte sich in der Nauheimer Hälfte fest. So ergaben sich noch mehrere tolle Chancen, doch es sollte kein weiterer Treffer fallen.

Beide Mannschaften, mit den Kräften völlig am Ende, mussten jetzt ins Penalty-Schießen. Auch dieses war an Spannung kaum zu überbieten und nur ein Spieler sollte für Frankfurt treffen: Yannick Wüste gelang im 6. Durchlauf der entscheidende Treffer zum 10:11 Endstand.

So konnten die Primaten ihren ersten Saisonsieg beim Tabellenzweiten, auch dank der tollen Leistung der beiden Frankfurter Goalies André Groeber und Michael Stemmer, euphorisch feiern.

Für die Mainprimaten Frankfurt liefen auf:

Bande: Daniel Heinrizi

Tor: André Groeber und Michael Stemmer

Feld: Pascal Brause (C) (2 Tore /1 Vorlage), Jochen Hegener (A) (1/1), Sascha Piekorz (0/3), Sascha Gröger (2/0), Alexander Heß (2/0), Philipp Reischl (2/0), Manuel Layunta (0/2), Christian Schütz (1/0), Yannick Wüste (1/0), Anna Reischl (0/1) und Patrick Brause.

Zuletzt noch ein Dank an unsere fleißigen Helfer Ayla, René und Alex, die für einen stetigen Wassernachschub gesorgt haben und natürlich allen anderen Fans die uns angefeuert haben!

 
IHD: Mainprimaten vs. Assenheim 16:9

9.7.2010: Zur Primetime auf der Rebstockanlage

Zum Nachholspiel zwischen den Rhein Main Patriots aus Assenheim und den Mainprimaten Frankfurt traf man sich am vergangenen Freitag um 19:30 Uhr auf der Anlage am Rebstock. Die ungewohnte Anfangszeit machte es den Mainprimaten nicht wie gewohnt möglich mit voller Besetzung anzutreten.

Die Patriots nutzen die insgesamt ungewohnte Situation gleich aus und legten mit 2 Toren in der zweiten Spielminute ordentlich los.

Die Frankfurter kamen nun langsam ins Spiel und erzielten durch Michael Schwarzer (Vorlage: Firsanov und Ostendorff) den Anschlusstreffer, allerdings beeindruckte das die Spieler aus Assenheim in keiner Weise. Sie bauten ihre Führung nach insgesamt 10 Minuten Spielzeit auf 1:4 aus.

Spätestens jetzt wurde es Zeit für die Mainprimaten sich an die Temperaturen zu gewöhnen, den Kopf ins Spiel zu bekommen und Gas zu geben. Durch die Tore von David Stusek, Konstantin Firsanov und Maurice Schmidt waren jetzt alle um und auf der Anlage wach geworden und man ging mit einen 4:4 in die erste Pause.

Der psychologische Vorteil durch die schnelle Aufholjagd lag nun auf Seite der Frankfurter und man legte zu Beginn des zweiten Viertels gleich los wie die Feuerwehr. Schwarzer (Vorlage: Firsanov), Hopkins (Vorlage: Albrecht) und M. Schmidt (Vorlage: Sauer) bauten die Führung auf 7:4 aus. Gewonnen war an dieser Stelle aber noch nichts. Die Rhein Main Patriots nahmen eine Auszeit, auch damit sich ihr Torwart ein paar Sekunden von seiner Maske trennen konnte, um bequemer ein paar Luftzüge zu machen. Postwendend gelang auch der Anschlusstreffer zum 7:5 und 7:6. Den Abstand konnte dann David Stusek (Vorlage: Sauer) kurzzeitig wieder ausbauen, bevor Assenheim eine Sekunde vor der Halbzeit zum 8:7 rankam.

In der Pause war es dann an der Zeit für Mainprimaten sich zu besinnen. Die Ansage war ganz klar: konzentrierter aus der Defensive agieren, statt immer wieder in die Konter zu laufen. Die eigentlich gut aufgelegten Torleute der Mainprimaten Julian Hessel und Thomas Franken konnten durch ein konsequentes ‚Alleinelassen’ ihrer Vorderleute oftmals nur unglücklich aussehen.

Promt gelang Assenheim der Ausgleich. Jetzt wollte es jeder der Mainprimaten wissen und gab noch einmal alles. Die Tore kamen im Minutentakt durch Firsanov (Vorlage: Schwarzer, Albrecht),  Schwarzer(Vorlage: Firsanov) und Hopkins. Die Motivation konnte auch nicht vom erneuten Anschlusstreffer zum 11:9 ausgebremst werden. Vor allem der Torwart der Patriots kam nun an seine Grenzen. Die Mainprimaten konnten immer mehr Schüsse auf das Tor bringen und wirklich kühler wurde es auch nicht. Kurz vor der Pause konnte Kapitän Thorsten Sauer (Vorlage: Schwarzer, Künzel) noch das 12:9 unter Dach und Fach bringen. Assenheim kam nur noch sporadisch vor das Tor der Primaten. Die Frankfurter hingegen gestalteten dann das bis zur Hälfte knappe Spiel doch noch eindeutig. Im Vierten Viertel konnten sich Firsanov (Vorlage: Künzel), Schwarzer (Vorlage: Albrecht), M. Schmidt und erneut Schwarzer zum Endstand von 16:9 noch in die Punkteliste einreihen. Beeindruckend zumindest für Statistiker war, dass sich alle angetreten Feldspieler durch ein Tor, eine Voralge oder auch beides auf den Spielberichtsbogen einbringen konnten.

Für die Primaten liefen mit folgenden Spielern auf:
Tor: Julian Hesseln / Backup: Thomas Franken

Feld: Marco Albrecht (Tore - / Assists 3), Konstantin Firsanov (3 / 3), Andrew Hopkins (2 / -), Volker Künzel (- / 2), Adrian Ostendorff (- / 1), Thorsten Sauer (1 / 2), Maurice Schmidt (3 / -), Michael Schwarzer (5 / 2) und David Stusek (2 / -)

Dem Spieler Marcel Solak (Rhein Main Patriots), welcher verletzungsbedingt ausscheiden musste, wünschen die Mainprimaten auch auf diesem Wege eine schnelle Genesung!

Natürlich möchten wir uns an dieser Stelle bei unseren Helfern und Fans für das zahlreiche Erscheinen und tatkräftige Unterstützung bedanken!

 
IHD: Mainprimaten vs. Langen 13:8

06.07.2010: Mainprimaten Frankfurt vs. Langen White Wolves

Am Dienstag Abend um 20:30 begann das 2. Spiel der Saison gegen Langen.

Langen startete mit einem schnellen Tor in der 1. Minute, welches zunächst jedoch von den Mainprimaten durch David Stusek relativiert werden konnte. Zum Ende des 1. Viertels erhöhten die White Wolves auf 3:1.

Zu Beginn des 2. Viertels zog Langen mit 5:1 komfortabel davon, doch Frederick "Freddy" Böttcher brachte die Primaten mit seinem beeindruckenden Hattrick zum 4:5 wieder in Reichweite. Das 2. Viertel endete zwar 4:6, aber man konnte den "Spirit" mit ins 3. Viertel nehmen, denn wie Spielertrainer Marco Albrecht ansprach: "Das Ergebnis spiegelt nur unsere wenigen Schüsse aufs Tor wider, nicht unser Spiel!".

Die Primaten kamen ausgeruht aus der Halbzeitpause und begannen von der 6. Minute an, verkörpert durch Konstantin Firsanov und Adrian Ostendorff, mit 4 unbeantworteten Toren in Folge in Führung zu gehen, wobei eines sogar von einem der starken Goalies der Mainprimaten, Thomas Franken, assistiert wurde. So beschränkte sich der Torerfolg der Langener im 3. Viertel auf ein Tor. Das Spiel war gedreht: 8:7 für die Mainprimaten.Im vierten Viertel konnten sich Frankfurt endgültig absetzen und unter die Langen White Wolves mit 13:8 bezwingen.

Für die Mainprimaten liefen auf:

Im Tor:Thomas Franken (0 Tore,1 Assist), Markus Straub

Feldspieler: Thorsten Sauer (C) ( 0 Tore, 1 Assist),  Marco Albrecht (A) (0/2), Volker Künzel (A),  Andrew Hopkins, David Stusek (1/0), Florian Sharif, Michael Byrne (0/1), Maurice Schmidt (1/1), Frederick Böttcher (3/0), Konstantin Firsanov (3/2), Adrian Ostendorff (4/1), Michael Schwarzer (1/3)

 
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Ergebnisse 1 - 8 von 12
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                1.8.2010 (So), 18 Uhr             15. IHD-Spiel gegen Friedberg

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              1.8.2010 (So), 14 Uhr                 8. HIHL-Spiel gegen Wölfersheim


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